Wie erwartet, haben die Amtspersonen und Behörden in der causa ' Noetigungsvorwuerfe gegen den Datenschutz ' gemeinsame Sache gemacht und sich gegenseitig exculpiert . Nach StA Trier hat auch die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz zunächst Ihren Kollegen aus Trier und damit schlussfolgernd auch der Dame vom Datenschutz aus Mainz die amtsheilige Absolution betr. Noetigung erteilt. Selbstverständlich wusste ich schon damals bei Anzeigenerstattung , auch ohne juristische Ratschläge, von der miserablen Erfolgsprognose einer solchen Aktion. So naiv kann selbst ich nicht sein. Schließlich war ich ja schon im Verlauf der letzten sieben Jahre genügend gebrandmarkt und traumatisiert von den chaotischen Vorgehensweisen dieser amtlichen Systemvertreter, übrigens kein Einzelfall in diesem sogenannten demokratischen Rechtsstaat. Trotz meiner zahlreichen Beweise wurden diese von den Behörden absichtlich ignoriert oder dilettantisch bearbeitet . So, wie in den beiden letzten staatsanwaltschaftlichen Schreiben auch :Es werden, wie üblich, billige Standardphrasen gedroschen, die, abgesehen von vielleicht kleinen Änderungen, eigentlich in jeder anderen Angelegenheit genau so zum Einsatz kommen könnten, eben Standarddrucke aus der Schublade, an der einen oder anderen Stelle noch etwas frisiert, den Eindruck vortäuschend, jemand haette sich doch tatsächlich Gedanken über konkrete Inhalte gemacht, wenn überhaupt gelesen. Tatsächlich jedoch wird sich in allen amtlichen Pamphleten mit keinem einzigen Wort zu der kriminellen und psychopathischen Brisanz der Inhalte geaeussert, und das schon seit Beginn der Auseinandersetzungen. Nicht nur psychiatrische Kollegen und Psychologen erklären das mit der Angst der Behoerdenvertreter, Gefahr zu laufen, selbst in den Strudel psychischer oder krimineller Abnormitaeten zu geraten, falls sie dafür in der Öffentlichkeit Verständnis zeigen wuerden. Deshalb die amtliche Strategie : Zur eigentlichen Sache besser keine eigene Stellungnahme veröffentlichen. Reaktion meinerseits : Seit dieser Erkenntnis werde ich weitere Nachweise erst später an entscheidender Institution vorlegen, um den gegnerischen Behörden und ihrem Verbündeten, dem psychopathischen Gesundheitsminister, nicht die Möglichkeit zu geben, daraus fuer Ihre Seite Nutzen zu ziehen. Eines jedenfalls ist allen Behoerdenschreiben gemeinsam : Keine einzige von denen forderte mich bisher konkret und definitiv expressis verbis auf, die getanen Aeusserungen über Josef Franz Homel definitiv und konkret zu löschen. Bei der Datenaufsicht blieb es allenfalls bei einer Beabsichtigung zur Aufforderung, bei der StA vermied man komplett die Kommentierung, geschweige denn die Androhung von Sanktionen. Schließlich wollen beide Institutionen am Ende des Skandals nicht psychopathisch oder kriminell eingestuft werden. Ein aktuelles Beispiel : Damals, wir erinnern uns, machte der Gesundheitsminister Josef Franz Homel bei meiner Anzeige gegen ihn wegen anonymer Beleidigung gegen mich im Internet von seinem Schweigerecht Gebrauch. Der Amtsanwalt - Name selbstverständlich bekannt - von der StA Trier, der in Kooperation mit der Polizei Pruem noch nicht einmal User-Klar-Namen zuordnen konnte, hatte nur eine Angst, nämlich die, dass aus dem Verhalten des Gesundheitsministers eine falsche Schlussfolgerung gezogen werden koennte, das war dem Amtsanwalt ein besonderes Anliegen. Er wollte dem mündigen Bürger seine Interpretation unbedingt aufschwatzen. Erbärmlich, kann ich da nur sagen. Dabei heisst es schon nicht umsonst bei Kriminalisten zurecht : Einer, der sich zu Tatvorwuerfen gegen sich selbst nicht aeussern will, sagt oft mehr, als jemand, der etwas sagt. Zurück zu einem aktuellen Fall, dem des ermordeten Jungen Fabian aus Ostdeutschland. HIER wird ausdrücklich betont, dass ein eventuelles Teilschweigen der verdächtigen Taeterin ihr das definitiv und eindeutig zum Nachteil werden könnte. Staatsanwaltschaften, Datenschutz, Polizei et cetera, IHR wisst doch am allerbesten, was IHR verbrochen habt. Selbst, falls es Euch nervt, dass ich als ehemaliger CDU - Wähler - lange ist's her - mittlerweile keine linken Parteien - selbstverständlich incl. der CDU - wegen der desastroesen Politik derer mehr wähle, mein Appell an Euch, lasst keinen politischen Motivationen in dieser Auseinandersetzung Platz, am Ende werdet Ihr Euch nur noch mehr blamieren. Fakt : Der Staat hat bewiesen, dass er nicht in der Lage ist, seine Bürger zu schützen. Morde und Koerperverletzungen in D' land sind an der Tagesordnung. Der Staat mit seinem dummen Geschwätz schuetzt die Taeter, nicht die Opfer. Gegen den Gesundheitsminister Josef Franz Homel werde ich mich dann eben auf meine Weise wehren, wenn der Staat durch Nichtstun oder Dilettantismus brilliert. Im Extremfall oder im Rahmen von Notwehr wuerde ich Homel sogar krankenhausreif schlagen. Amüsant und zugleich suspekt am letzten Schreiben der General-StA Koblenz :Das Schreiben wurde an einem Sonntag erstellt, selbstverständlich ununterschrieben. Dabei dachte ich immer, wir waeren die einzigen von noch wenigen " Idioten " in Deutschland, die an Sonn - und Feiertagen arbeiten. Vielleicht musste die Angelegenheit aber auch nur schnell mal nebenbei erledigt werden, evtl. im homeoffice, deshalb diese provokativ nichtssagenden Inhalte der Amtsschreiben. Kaum zu glauben, dass die Amts - und Buerojuristen sich solchen fuer diese Spezies eher atypischen SONNTÄGLICHEN Leistungsanforderungen stellen. Wie auch immer : Halte an meiner Strategie fest, meine getanen Aeusserungen über den Gesundheitsminister Josef Franz Homel zu 100 % einmal mehr zu bestätigen und zu bestärken. Noetigungsvorwurf gegen den Datenschutz lasse ich fallen, macht bei diesen amtlichen Mauscheleien - übrigens wie damals - sowieso keinen Sinn, ruecke aber die amtlichen Helfershelfer des Gesundheitsministers bezüglich psychopathischer und krimineller, neuerdings auch immer mehr dummer Charakterzüge mehr und mehr in die Nähe dessen. Sollte es zu konkreten und definitiven Loeschungsaufforderungen kommen, wird denen meinerseits definitiv nicht nachgekommen werden, nur über meine Leiche. Diesbezüglich und wegen in letzter Zeit rasant steigender Anfeindungen und Drohungen gegen meine Person habe ich extra meine Nachlassverwaltung - und Regelung prae/ante mortem einer fachrechtsanwaltschaftlichen Kanzlei übertragen, übrigens wegen der Orientierung an Vermögenswerten recht kostspielig. Längst hat sich im In - und Ausland ganz allgemein rumgesprochen, dass Kriminelle sich in D'land lachend auf die Oberschenkel klopfen. Was die Dame vom Datenschutz und ihre Ansichten betrifft, werden wir uns andere Schritte überlegen.
Durch die Beerdigung meines Vaters habe ich mich zunächst etwas aus den Bereitschaftsdienst - Plaenen zurückgezogen - mit Gehaltseinbussen und, sehr wohl gemerkt und betonend , selbst - bzw. eigenfinanziert, versteht sich - , überlegte sogar kurz, meine berufliche Laufbahn endgültig im 66. LJ zu beenden, da meine Mutter - wird demnächst 91 - mich immer öfter in ihrer Nähe wünscht. Als ich dann aber betr. Beerdigungsangelegenheiten 3 Monate fast nur mit überflüssigen und chaotischen, desastroesen Behörden - Nennung aller 'Knaller' wuerde den Rahmen dieses Schreibens sprengen - zwangsläufig zu tun hatte, konnte ich einfach nicht mehr.In dieser Zeit setzte auch bei mir eine in meinem bisherigen Leben nie dagewesene rasante Verbloedung ein, eine Apokalypse, ein Albtraum fuer mich. Ich zweifelte phasenweise am Sinn und der Gerechtigkeit des Lebens , der Bio - Rotwein - Konsum war zeitweise grenzwertig . Man muss sich das mal vorstellen : Nur noch zu tun zu haben mit einem bescheuerten und geisteskranken,aggressiven und seit über einem Jahrzehnt rund um die Uhr , vom ebenso bescheuerten Datenschutz krampfhaft protegierten, völlig isolierten Nachbarn , allenfalls mit der Fähigkeit, Rasen zu maehen, ausserdem zwangsläufige Kontakte mit durchgeknallten Behörden an der Tagesordnung . Ich fasste den Entschluss , unbedingt wieder mehr etwas Sinnvolles zu machen, ergo weiter wieder mehr Bereitschaftsdienste, jetzt aber aus privatkompatiblen Gründen mehr im OP - Bereich statt im Intensiv-Bereich, nur noch bei Bedarf Übernahme von bodengebundenen Notarzt - Diensten, luftgebundenen so gut wie nicht mehr. Wenn ich mir vorstelle, wie hoch die Zahl an faulen und absolut kontraproduktiven Bürokraten und Beamten in den Ämtern ist, liegt der Grund fuer Deutschlands wirtschaftlichen, technischen, wissenschaftlichen und sicherheits - und gesundheitspolitischen Untergang auf der Hand. Schafft endlich diese destruktiven, teuren Typen in ihren miefigen Büros ab, erhaltet stattdessen Krankenhaeuser. Nützlicher Nebeneffekt : Einsparungen in Milliardenhöhe, wenn nicht Billionenhoehe.
Schade, was aus aus diesem Land unserer Großeltern geworden ist. Sie wuerden sich im Grab umdrehen.
02.09.26, Josef Altmeier junior.
